Im Dialog für die Zukunft der Industrie

Dr. Philipp Rottwilm besucht WIKUS: Austausch zur Zukunft des Industriestandorts Deutschland

Spangenberg, 11. August 2026 – Welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen braucht die Industrie, um auch künftig erfolgreich in Deutschland produzieren, investieren und Arbeitsplätze sichern zu können? Darüber tauschte sich die Geschäftsführung von WIKUS mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Philipp Rottwilm bei dessen Besuch am Unternehmenssitz in Spangenberg aus.

Nach einer Einführung in das WIKUS Sägezentrum erhielt der Abgeordnete bei einem Rundgang durch die Produktion Einblicke in ausgewählte Fertigungsbereiche sowie in die Herausforderungen eines international tätigen Industrieunternehmens. Im Mittelpunkt standen dabei die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland und die aktuellen Rahmenbedingungen für produzierende Unternehmen.

Zu den zentralen Themen des Austauschs gehörten die Auswirkungen hoher Energiekosten auf energieintensive Produktionsprozesse, die Bedeutung wettbewerbsfähiger Industriestrompreise sowie die Zukunft der Stahlindustrie als Grundlage zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus diskutierten die Gesprächspartner die Notwendigkeit eines spürbaren Bürokratieabbaus sowie schnellerer Genehmigungs- und Investitionsverfahren.

Bundestagsabgeordneter Dr. Philipp Rottwilm informierte sich bei seinem Besuch in Spangenberg über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven des industriellen Mittelstands im Austausch mit der Geschäftsführung von WIKUS.

Verlässliche Perspektiven für den industriellen Mittelstand

Ein zentrales Fazit des Gesprächs: Der industrielle Mittelstand benötigt langfristig verlässliche Perspektiven. Wettbewerbsfähige Energiekosten, planbare politische Rahmenbedingungen und eine klare industriepolitische Ausrichtung sind entscheidende Voraussetzungen, um Innovationen voranzutreiben, nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen und Standorte in Deutschland langfristig zu sichern.

Für WIKUS als weltweit tätigen Hersteller von Sägebändern ist der direkte Dialog mit politischen Entscheidungsträgern ein wichtiger Bestandteil des Austauschs über die Zukunft der Industrie. Der Besuch von Dr. Philipp Rottwilm unterstrich die Bedeutung eines engen Austauschs zwischen Wirtschaft und Politik, um Herausforderungen aus der unternehmerischen Praxis sichtbar zu machen und gemeinsam tragfähige Lösungen für den Industriestandort Deutschland zu entwickeln.

Über Dr. Philipp Rottwilm

Dr. Philipp Rottwilm ist Bundestagsabgeordneter für den Schwalm-Eder-Kreis und damit auch für die Region Nordhessen. Der Betriebswirt war zuvor Bürgermeister und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fragen der öffentlichen Verwaltung, Digitalisierung und Standortentwicklung. Im Deutschen Bundestag bringt er seine Erfahrungen insbesondere in finanz- und wirtschaftspolitische Themen ein.

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